Verbesserung der 1. D-SA
Thema 1: Wählen mit 16
Er ist sich nicht sicher, ob es gut ist, wenn “beschränkt geschäftsfähige” Bürger das höchste Recht der Demokratie genießen.
Obwohl die Übergangsfrist meiner Meinung nach aufgrund der plötzlichen Neuwahlen für die Jugendlichen viel zu kurz war, finde ich nicht, dass man sagen kann, Teenager seien nicht in der Lage, eine wohl bedachte Wahl zu treffen.
Wirft man z.B. ein Auge auf gewisse Stammwähler, die ihr Leben lang mit einem einzigen, oft nicht mehr aktuellen Argument ihre Entscheidung treffen, ist es fraglich, ob das das Vorbild für unsere Nachwelt sein kann?
Ja, ich bin gerade zu begeistert von dem neu erwachten Interesse für das Thema “Wahlen 2008″.
Bei all der Euphorie, die ich gerade verbreite, darf man nicht die Mitläufer oder die Rechtswähler vergessen. Nein gerade ihnen muss man die Möglichkeit einer objektiven Meinungsbildung geben. Im Großen und Ganzen lässt sich dieses brisante Thema am besten vom psychologischen Aspekt her betrachten.
Jugendliche müssten nur mit den richtigen Informationen, das heißt mit neutralen oder am besten auf der Geschichte basierenden Infos gefüttert werden, damit sie einen demokratischen Schritt in Richtung Zukunft Österreichs machen können.
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